I’m the queen of nothing I’m the king of the world

Ja, jetzt bin ich also in der großen Stadt. Groß? Riesengroß. Und es ist so schön warm hier. Rechnet man von minus 15 auf plus 10 ist das ein Temperaturanstieg von unserem nordeuropäischen Sommer bis zu dem in den Tropen!
Ich laufe fleißig durch die Gegend, gucke mir Museen an, konsumiere leckere Sachen (s.u.), flaniere durch Parks und am Themseufer und staune über die oft so viel schöneren Designs von Verpackungen. Im Verpackungsmuseum war ich auch, fand ich eher so mittel. Wie man schon auf der Homepage sieht sind die großen Marken Major Sponsors, was man spätestens durch den unkritischen Umgang mit der Materie bemerkt. Marke=gut wird da schon fast propagiert. Interessant wars trotzdem und neben den noch heute aktuellen Marken wird auch ein Abriss über die Wichtigkeit bestimmter Aspekte von Produkten zu bestimmten Zeiten gegeben. War z.B. im Krieg und danach etwas besonders gut und begehrt wenns fettig und nahrhaft war mussten sogar manche Produktnamen später geändert werden damit sie sich weiter gut verkauften, ohne die Fettassoziation hervorzurufen.
Ich finde es total schön hier, aber gleichzeitig echt anstrengend, wuselig, voll, teuer, ambivalent. King of the World von First Aid Kit passt mir grad gut dazu. Und: die sind gerade auf Tour!
Morgen geht es wieder zurück auf den Kontinent, in den Schnee(matsch).
Bis dahin: Have a nice time!

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Ein Gedanke zu “I’m the queen of nothing I’m the king of the world

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